Halteverbotszone in Charlottenburg - 94 € pro Adresse, alles inklusive
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In Charlottenburg ist der Parkplatz vor der Haustür die eigentliche Baustelle jedes Umzugs. Die Bismarckstraße ist breit, der Kurfürstendamm erst recht, und trotzdem steht dort vom Morgen bis in die Nacht Wagen an Wagen: Der alte Westen ist beinahe lückenlos bewirtschaftet, breite Fahrbahn hin oder her. Wir kümmern uns um die Zone von A bis Z - Antrag, Genehmigung, Schilder, Abbau - zum Preis von 94 € pro Adresse, Auszug und Einzug zusammen 174 €. Ein Hinweis: Bis die Genehmigung vorliegt, vergehen mehrere Tage, melden Sie sich also rechtzeitig.
Was in den 94 € steckt
Eine Halteverbotszone entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn sie sich am Tag des Umzugs auch wirklich durchsetzen lässt. Anordnung, Aufstellzeitpunkt und Nachweis müssen dafür nahtlos ineinandergreifen. Genau deshalb umfasst unser Pauschalpreis den gesamten Ablauf:
- Antrag samt Verkehrszeichenplan beim Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf (bzw. bei der Behörde des jeweils zuständigen Bezirks)
- Verkehrsrechtliche Anordnung inklusive aller Verwaltungsgebühren
- Vorschriftsgerechte Halteverbotsschilder aus unserem eigenen Fundus, die wir anliefern und ordnungsgemäß positionieren
- Rechtzeitige Platzierung noch vor dem vereinbarten Umzugstag, damit sich die Zone auch tatsächlich geltend machen lässt
- Fotografische Festhaltung der aufgestellten Schilder samt zugehörigem Datum und Uhrzeit
- Demontage und Abholung sämtlicher Schilder im Anschluss an den Umzug
Versteckte Posten gibt es nicht, die Gebühren des Amts sind bereits eingerechnet. Was wir sonst noch anbieten und was es kostet, steht auf unserer Preisseite, aufgelistet bis zum letzten Betrag.
Parkraumbewirtschaftung: warum es ohne Zone selten klappt
Rund um den Savignyplatz: In der Kant-, Grolman- und Knesebeckstraße stehen die Autos der Anwohner Stoßstange an Stoßstange, tagsüber kommen Parkscheinkunden der Läden und Galerien dazu. Ohne reservierte Fläche parkt Ihr Umzugswagen zwei Ecken weiter, und Sie tragen jeden Karton über hunderte Meter Gehweg. Was das bei den Stuck-Altbauten ohne Aufzug bedeutet, lesen Sie auf der Seite Umzugsunternehmen Savignyplatz.
Ku'damm und City West: Zwischen Tauentzien und Lietzenburger Straße teilen sich Lieferverkehr, Busse und Taxen jede freie Lücke. Wer hier eine Wohnung, Praxis oder Kanzlei bezieht, kommt an der angeordneten Fläche nicht vorbei, denn in zweiter Reihe zu halten wird hier schnell teuer. Für Firmen kombinieren wir die Zone mit dem Büroumzug außerhalb der Geschäftszeiten, mehr dazu auch unter City West.
Wohnkieze am Lietzensee, an der Wilmersdorfer Straße und am Klausenerplatz: Hier gilt Parkraumbewirtschaftung praktisch flächendeckend, freie Plätze sind auch abends rar. An der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße kommt hinzu, dass nur die Seitenstraßen als Standfläche in Frage kommen, dort planen wir die Zone so, dass der Tragweg möglichst kurz bleibt. Das gilt genauso im benachbarten Wilmersdorf.
In Westend oder Grunewald ist der Parkdruck geringer, dafür sind viele Straßen schmal und von Einfahrten gesäumt. Vor Villen und repräsentativen Stadthäusern verschafft die Zone dem 7,5-Tonner jenen einzigen Standplatz, von dem aus ein vernünftiges Beladen überhaupt gelingt.
So kommt die Zone an Ihre Straße
- Bestellung: Sie nennen uns Adresse(n), das Umzugsdatum und, sofern Ihnen bekannt, die Größe des Fahrzeugs. Dies können Sie täglich zwischen 8 und 22 Uhr telefonisch erledigen oder ganz bequem über unser Anfrageformular.
- Antrag: Wir reichen die vollständigen Unterlagen beim Ordnungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf ein, bei Adressen in anderen Bezirken parallel dort.
- Aufstellung: Unsere Schilder stehen so früh, wie das Gesetz es fordert, und werden dabei jeweils samt Datum und Uhrzeit im Foto festgehalten.
- Umzugstag: Die Fläche steht Ihnen zur Verfügung. Steht dennoch ein fremdes Auto in der Zone, veranlassen wir mit den Nachweisen dessen Umsetzung.
- Abbau: Steht am Abend alles in der neuen Wohnung, verschwinden auch die Schilder wieder; darum kümmern müssen Sie sich nicht.
Buchen lässt sich die Zone auch für sich genommen, etwa wenn Sie auf unsere Umzugshelfer und einen eigenen Mietwagen setzen oder lediglich ein Kleinumzug bevorsteht. Entscheiden Sie sich hingegen für den vollständigen Privatumzug in Charlottenburg, beziehen wir sie ohne Weiteres in das Festpreisangebot ein, sodass Sie an nichts mehr zu denken brauchen.
Häufige Fragen zur Halteverbotszone in Charlottenburg
Was kostet eine Halteverbotszone in Charlottenburg?
Als Rundum-Paket 94 € je Adresse. Enthalten sind der Antrag beim Ordnungsamt, die verkehrsrechtliche Anordnung samt sämtlicher Gebühren, die Schilder selbst, das Aufstellen, der Foto-Nachweis und der Abbau danach. Buchen Sie Auszug und Einzug gemeinsam, zahlen Sie zusammen 174 € statt 188 €. In sämtlichen Beträgen ist die Mehrwertsteuer enthalten.
Wie früh muss die Zone bestellt sein?
Die Bearbeitung durch das Ordnungsamt nimmt Zeit in Anspruch, und die Schilder müssen die gesetzlich vorgeschriebene Frist einhalten. Ideal ist es daher, wenn Sie ein bis zwei Wochen vor dem Umzug auf uns zukommen, spätestens jedoch einige Werktage vorher. Je zeitiger uns Ihr Auftrag erreicht, desto gelassener gestaltet sich der gesamte Ablauf. Steht der Termin sehr kurzfristig an, empfiehlt sich ein Anruf, bei dem wir Ihnen offen mitteilen, ob sich das Vorhaben noch verwirklichen lässt.
Brauche ich das Halteverbot trotz Parkraumbewirtschaftung wirklich?
Gerade deswegen. In der City West und in fast allen Wohnkiezen des Bezirks gilt Parkraumbewirtschaftung, die Flächen sind also von Anwohnern und Parkscheinkunden dauerhaft belegt. Weder ein Anwohnerausweis noch ein Parkschein verschafft Ihnen den Platz, den ein 3,5-Tonner braucht. Nur die behördlich angeordnete Halteverbotszone hält den Streifen direkt vor dem Hauseingang frei.
Was tun, wenn am Umzugstag wider Erwarten ein fremder Wagen mitten in der eingerichteten Zone parkt?
In diesem Fall kommt unsere Dokumentation zum Tragen: Wir halten die Anordnung in der Hand und dazu die Fotos, die belegen, dass die Schilder fristgerecht standen; damit veranlassen wir beim Ordnungsamt oder bei der Polizei das Umsetzen, auf Kosten des Falschparkers. Währenddessen verschafft sich unser Team einen Ausweichplatz in unmittelbarer Umgebung, sodass der Umzug ununterbrochen fortgeführt wird.
Wie lang sollte der reservierte Abschnitt sein?
Ein Transporter kommt mit ungefähr 10 Metern aus; wer mit einem 3,5-Tonner anrückt, sollte samt Platz zum Rangieren mit etwa 15 Metern rechnen, und ein 7,5-Tonner verlangt entsprechend nach einem noch längeren Abschnitt. Vertrauen Sie uns Umzug und Zone in einem Zug an, bemessen wir die Länge genau nach dem eingesetzten Fahrzeug, ohne dass Sie selbst zum Maßband greifen müssten.
Ist das ebenso möglich, wenn sich lediglich eine der Adressen in Charlottenburg befindet?
Ja. Liegt die zweite Adresse in Spandau, Mitte, Steglitz oder außerhalb Berlins, stellen wir den zweiten Antrag einfach bei der dort zuständigen Behörde. Dennoch bleibt es bei einem einzigen Ansprechpartner und einer einheitlichen Kondition: 94 € je Adresse, für beide gemeinsam 174 €.
Lässt sich die Halteverbotszone auch ganz ohne begleitenden Umzugsauftrag bestellen?
Selbstverständlich. Zahlreiche Kunden bewältigen ihren Umzug mit Freunden und einem Mietwagen und bestellen bei uns allein die Zone. Genauso richten wir Halteverbote ein, wenn Handwerker anrücken, wenn Möbel geliefert werden oder wenn ein Container auf der Straße stehen soll. Es genügen Termin und Adresse, um alles Weitere kümmern wir uns.
Heute bestellt, am Umzugstag frei: die Zone rechtzeitig sichern
Nennen Sie uns Adresse und Termin, um den Rest kümmern wir uns. 94 € pro Adresse, für beide gemeinsam 174 €, Gebühren bereits eingerechnet. Ans Telefon gehen wir zwischen 8 und 22 Uhr, am Wochenende genauso.
E-Mail: [email protected]